Silberbesteck

Silberbestecke in Originalkassetten, Klinkosch, Jarosinski & Vaugoin, Sturm

Silberbesteck von KlinkoschKlinkosch SilberbesteckkassetteKlinkosch Silberbesteck in Kassette

Silberbesteck Wien SilberbesteckAugartenporzellan


SILBERBESTECKKASSETTE für 12 Personen 

J.C. Klinkosch AG, k.k. Hoflieferant, Wien um 1900
„JCK“ Meisterpunze, Dianakopfpunze, 800er Silber, Mahagonikassette 5 Laden: 65 x 37 x 44 cm, ca. 10 kg, 209 Teile:
12 Speiselöffel, 12 Speisemesser, 12 Gabelgabel, 12 Vorspeisenmesser, 12 Vorspeisengabel, 12 Fischgabel, 12 Fischmesser, 12 Dessertlöffel, 12 Dessertmesser , 12 Dessertgabeln, 12 Kaffeelöffel, 12 Moccalöffel, 12 Eislöffel, 12 Obstmesser, 12 Obstgabel, 2 große Vorlegegabeln, 2 Ragoutlöffel, 4 Salzlöffelchen, 4 Salzfässer, 2 Fischvorlegeschaufel, 1 Fischvorlegegabel, 1 Suppenschöpfer, 2 Saucenlöffel, 1 Eisschaufel, 1 Salatvorlegegabel, 1 Salatvorlegelöffel, 2 Cabaretgabel, 1 Buttervorleger, 1 Käsevorleger, 1 Zuckerzange, 1 Spargelzange, 1 Zuckerstreuläffel, 1 Kompottvorleger.

Porzellan: Wiener Porzellanmanufaktur Augarten GmbH, "Goldrand mittelbreit Schubert" sowie Platzteller "Fond Kobalt, Goldrand und -band"

Joseph Carl Ritter von Klinkosch (Wien 1822 – Wien 1888) war wohl der bekannteste Wiener Silberschmied und k.k. Hoflieferant seit 1855. Daher befinden sich viele Objekte der Firma Klinkosch in der Wiener Hofburg (Silberkammer).  Klinkosch übernahm 1843 die Firma von seinem Vater und wurde 1844 zertifiziert. Von 1864 bis 1869/70 arbeitete er mit Stephan Mayerhofer unter dem Firmennamen “Mayerhofer & Klinkosch” zusammen. Nach der Trennung benannte Klinkosch seine Firma „J.C. Klinkosch“ und stellte auf den Weltausstellungen 1873 in Wien und 1878 in Paris aus. Ab 1884 führten seine beiden Söhne Arthur (1884-1899) und Isidor (1884-1914) die Firma weiter bis sie schließlich 1918 von Arthur Krupp aufgekauft wurde („J.C. Klinkosch A.G.“), sie bestand noch bis zur Schließung 1972.